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// Ohrwurm der Woche// Gentleman- Over The Hills


Unser Ohrwurm der Woche kommt von Gentleman und wurde von Jugglerz produziert.


Gentleman wurde durch die Mixtapes, die sein Bruder ihm aus Jamaika mitbrachte, inspiriert. Daraufhin reiste Gentleman mit 18 Jahren das erste Mal auf die Karibikinsel, um die Musik dort näher zu entdecken. Die ersten musikalischen Schritte machte Gentleman als Selector beim Soundsystem 7 Star. Kurze Zeit später entwickelte er sich zum MC von Pow Pow Movement aus Köln und wechselte dann ab ca. 1992 zu dem Hamburger Soundsystem Silly Walks. Die Stuttgarter Hip-Hop-Gruppe Freundeskreis traf Gentleman bei einer Party in Stuttgart 1997. Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon viele Shows in Deutschland und Europa gespielt, auf denen er sowohl als MC als auch als Sänger eigener Stücke auftrat. Max Herre (Freundeskreis) gefiel Gentleman so gut, dass er ihn am Folgetag ins Studio einlud, wo er seinen Teil für Tabula Rasa einsang. Der Song landete auf Platz 13 der deutschen Charts, worauf ein Plattenvertrag mit Four Music / Sony und vier erfolgreichen Studioalben sowie einem Live-Album und einer -DVD folgte.

2005 trat Gentleman als Featuregast von Mamadee beim Bundesvision Song Contest für Nordrhein-Westfalen an. Das Lied belegte dort zusammen mit Sandy feat. Manuell (Rheinland-Pfalz) den letzten Platz. Außerdem gründete er 2005 gemeinsam mit seinem damaligen Manager Stephan Schulmeister das Label Bushhouse Records, dessen erste und einzige Veröffentlichung Mamadees Single Lass los war.

Nach Gentlemans Anfängen als Deejay orientiert sich seine Musik heute vor allem an der klassischen Form des Reggaes, dem Roots-Reggae, den auch seinerzeit Bob Marley produzierte. Sein Stil kann als Modern Conscious Roots bezeichnet werden und er singt auf Deutsch, Englisch und Patois. In seiner Musik sind Einflüsse aus dem traditionellen Roots Reggae, der Studio-One-Ära und Dancehall, aber auch aus der Motown-Zeit bis hin zum Hip-Hop.

Seine Lieder greifen teilweise tagesaktuelle Themen auf, wie z. B. It No Pretty, wo er im Musikvideo Opfer einer U-Bahn-Prügelattacke wird. Auch sozialkritische Nummern wie Dem Gone, Superior und Leave us alone sind Teil seines Repertoires. In ihnen hinterfragt er den Zustand der Gesellschaft kritisch und drückt seine Verachtung gegenüber Gewalt und Ausbeutung (von Minderheiten) und genereller Ungerechtigkeit aus. Ein weiteres Thema ist in Gentlemans Texten omnipräsent: die Liebe – „der Stoff, aus dem wir alle gemacht sind“.

hat sich 2005 in diesem Zuge als große Hilfe für musikalischen DurcDRAFTJS_BLOCK_KEY:6pcp3hbruch in der karibischen Reggae-Gemeinde herausgestellt.

Besonders der Song Intoxication auf dem Album Drop Leaf Riddim hat sich 2005 in diesem Zuge als große Hilfe für musikalischen Durchbruch in der karibischen Reggae-Gemeinde herausgestellt.

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